Der McDonald’s Hot Dog

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Den McDonald’s Hot Dog gibt es seit November 2017 bei der Fastfood-Restaurantkette McDonald’s. In der Mittagspause habe ich den Hot Dog von McDonald’s mal probiert.

Der McDonald’s Hot Dog

Der McDonald’s Hot Dog wird in den Filialen im Rahmen der sogenannten McDonald’s Bas1cs beworben.

McDonald's Hot Dog Verpackung

Der Hot Dog ist sehr übersichtlich, sowohl was den Belag angeht als auch die Zutaten:

  • Hot Dog Brötchen
  • Hot Dog Würstchen
  • Salzgurken
  • Ketchup
  • Senfsoße
  • Röstzwiebeln

McDonald's Hot Dog

Man bekommt bei McDonald’s also einen ganz normalen Standard-Hot Dog, wie man ihn zum Beispiel auch schon von IKEA kennt.

Im Gegensatz zu IKEA kann man den Hot Dog allerdings nicht selbst belegen, sondern bekommt ihn fertig in der McDonald’s typischen Papp-Verpackung serviert.

Als Wurst kommt eine ganz normale Bockwurst zum Einsatz.

Gurken gibt es natürlich auch, allerdings ist McDonald’s damit sehr sparsam, ebenso mit den Röstzwiebeln.

Gut: das Hot Dog-Brötchen wird auf der Innenseite schön angeröstet, so dass die Soße und die Gurken das Brötchen nicht „durchsuppen“. Außerdem wird das Brötchen dadurch etwas kross, was für das Bissgefühl recht angenehm ist.

Etwas auffällig ist der leicht säuerliche Geschmack der Senfsoße. Dieser ist etwas gewöhnungsbedürftig.

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Fazit McDonald’s Hot Dog

Der Hot Dog kann eine willkommene Alternative für alle sein, die bei McDonald’s mal keinen Burger oder Pommes essen möchten.

McDonald's Hot Dog schräg

Geschmacklich liegt er bei mir im unteren Mittelfeld, vom Belag her könnte er etwas besser belegt sein. Wobei das aber auch Geschmackssache ist. Bei IKEA hat man halt den Vorteil, dass man dort die Menge der Soße, der Gurken usw. selbst bestimmen kann. Dies fällt bei McDonald’s leider weg.

Mit einem selbst gemachten Hot Dog kann die Fastfood-Variante (logischerweise) nicht mithalten, für ein „Fließband-Produkt“ ist er aber ganz ok. Mein neues McDonald’s-Lieblingsprodukt wird er allerdings nicht.

McDonald‘s hätte sich mit ein bisschen mehr Pfiff vom allseits bekannten IKEA-Hot Dog absetzen können, hat aber allenfalls einen Klon geschaffen, schade.

Mit einem Preis von 1,99 Euro ist er übrigens doppelt so teuer wie der Hot Dog von IKEA.

Kalorienmäßig schlägt der Hot Dog übrigens mit gut 400 Kalorien zu Buche. Zum Vergleich: ein Cheeseburger hat 300 Kalorien, ein Big Mac 500 Kalorien.

Ich bin gespannt, wie der Hot Dog bei den Kunden ankommt und ob er dauerhaft im McDonald’s-Sortiment bleibt.

Wie kommt der Hot Dog bei dir an?

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