iPhone-Tasche Crumpler “The Culchie” (iPhone 4, iPhone 3G/3GS)

Vor einigen Tagen habe ich mir für das iPhone 4 eine Tasche gekauft.

Eine “fest installierte” Hülle, die man um das iPhone “heruminstallieren” muss, wollte ich nicht, auch keine riesen “Lederumhüllung” mit Klappe für’s Display und ähnlichem Schnickschnack.
Es sollte einfach eine (Schutz)Tasche sein: iPhone bei Nichtbenutzung rein und gut.

Fündig wurde ich (mal wieder) bei der Firma Crumpler.
Die haben eine kleine iPhone-Tasche namens “The Culchie” im Sortiment.

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Aktuell wird sie zwar noch mit “Kompatibel mit iPhone 3G und 3GS” angeboten, aber von den Maßen her passt sie auch dem iPhone 4.

Das Außenmaterial besteht aus diesem typischen “Rucksack-Material”, das Innere ist schön flauschig weich, so dass das iPhone nicht verkratzt.

Die Tasche ist oben offen, so kann das iPhone schnell und einfach rein- und rausgeschoben werden.
Was man dabei beachten muss:
Hält man die Tasche “über Kopf” und schüttet die Tasche, kann es passieren, dass das iPhone rausrutscht. Es gibt keine Lasche zum Verschließen.
Dies muss man im Hinterkopf behalten, stört mich aber nicht weiter.
Auch kann man das iPhone in dieser Tasche nicht bedienen, da es komplett umhüllt wird.

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Mein Fazit:
Eine gut verarbeitete und etwas dicker gepolsterte Tasche für das iPhone.
Das Telefon ist darin gut geschützt und kann damit ohne Bedenken und ohne Gefahr des Verkratzens in Jackentasche oder Rucksackfach gepackt werden.
Natürlich sollte man die Tasche samt iPhone nicht unbedingt ganz unten in den Rucksack packen und dann vier, fünf dicke Bücher drauf stapeln. ;)

Aber Schlüssel, Kleingeld und was man sonst noch so in diversen Taschen hat, werden damit ab sofort keine Gefahr mehr für’s iPhone.

“The Culchie” ist in verschiedenen Farben erhältlich und kostet (je nach Händler) zwischen 15 und 20 Euro. Ich habe mein Exemplar zum Beispiel bei eBay für 19 Euro erworben.

Link: www.crumpler.de (Hersteller-Seite)

Starcraft 2 – Echtzeitstrategie für Windows PC UND Mac

Nach ca. 10 Jahre Wartezeit war es gestern dann endlich soweit:

Starcraft II steht in den Läden. Und das gute daran:
Es gibt nicht nur eine Windows-Version, nein: Auch Apple-User kommen direkt von Anfang an in den Genuss von Starcraft II.

Eigentlich bin ich ja Konsolen-Zocker, doch bei diesem Spiel bin ich dann doch schwach geworden.
Das Spiel zu kaufen habe ich schon länger überlegt, in Gamer-Foren kam man in den letzten Wochen und Tagen um dieses Thema ja nicht herum.
Und als Amazon.de dann den ohnehin schon niedrigen Preiss von 44 Euro auf Euro 38,99 gesenkt hat, habe ich dann doch zugeschlagen. ;)

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Gestern nach Feierabend habe ich also schnell die DVD eingelegt und das Spiel installiert.
Gut 12 GB (!!) möchten auf die Festplatte kopiert werden, was ungefähr 30, 35 Minuten gedauert hat. Während der Installation wird ein bisschen etwas über die Starcraft-Story erzählt.
Parallel wird man auch darauf hingewiesen, dass man zum Spielen einen battle.net-Account benötigt.

Nachdem das Spiel installiert war (und ich auch meinen battle.net-Account (kostenlos) angelegt und das Spiel damit verknüpft hatte), wurde erstmal noch ein Update geladen, knapp 40 MB flossen da nochmal durch die Leitung.

Aber dann konnte es endlich losgehen:
Alleine das Intro ist schon toll gemacht und stimmt einen auf die etwas düstere, dreckige Starcraft-SciFi-Atmosphäre ein.

Da ich seit gut 10 Jahren eigentlich gar nicht mehr auf einem Rechner gezockt hatte (die letzten Spiele waren wohl Starcraft I und irgendein Flugsimulator aus der “MS Flight Simulator”-Serie) habe ich mir erstmal das Tutorial angesehen.
In kurzen Teil-Abschnitten wird man hier in die Steuerung eingeführ, nach knapp 15 hat man alle Teile durch und ist mit den Grundlagen des Spiels vertraut.

Gespielt habe ich die ersten beiden Missionen.
Große taktische Anforderungen stellen diese noch nicht, was mir aber ganz recht ist, um in das Spiel reinzukommen.

Die Grafik gefällt mir (auch wenn sie jetzt nicht umwerfend grandios ist, da gibt es sicherlich bessere Referenzen im PC-Bereich) und ist stimmig.
Auch die Animationen sind gut gemacht, überall wuselt etwas herum und die Truppen springen locker, flockig durch die Gegend.
Die Zwischensequenzen und die “Storyeinlagen” während der Missionen sind ebenfalls gut gemacht und führen einen stimmungsvoll durch die Geschichte.
Und selbst die Deutsche Synchronisation gefällt mir (während “Hardcore-Originalton-Fans” wahrscheinlich wieder fluchend vor dem Rechner sitzen werden, wie immer… ;) ).

Auf meinem iMac vom Frühjahr 2009 (iMac 24″ Early 2009) mit der dicksten Grafikkarten die für dieses Modell zur Verfügung steht (ATI Radeon HD 4850 mit 512 MB RAM) läuft das Spiel mit den Grafikeinstellungen “Hoch” sehr flüssig ohne zu ruckeln.
Bei Zeiten werden ich auch mal die höchste Stufe ausprobieren…

Ich freue mich auf jeden Fall auf die kommenden Gefechte und habe den Kauf nicht bereut.
Die knapp 40 Euro sind auf jeden Fall gut angelegt und ich musste mich gestern nach den beiden ersten Missionen echt zwingen, ins Bett zu gehen.

Nachts habe ich dann sogar überlegt, ob ich nicht etwas früher aufstehen sollte, um noch schnell ein oder zwei Missionen vor der Arbeit zu erledigen… ;)
Der Suchtfaktor ist also auf jeden Fall vorhanden.

Die Verpackung des Spieles finde ich auch ganz nett gemacht:
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Die Standard-DVD-Hülle wird in einer schicken, hochwertigen Papphülle mit Prägungen geliefert, welche man mehrmals aufklappen kann.

Mein Fazit:
10 Jahre hat es gedauert, bis Starcraft II rausgekommen ist.
Das Spielprinzip ist im Grunde gleich geblieben, optisch ist das Spiel aufpoliert worden, allerdings hätte man da mit der heutigen Rechner-Power noch einiges mehr rausholen können.
Man bekommt quasi ein verbessertes Starcraft I mit einigen Neuerungen und Verbesserungen.
Aber ich möchte mich nicht beschweren: Immerhin kommen so auch Leute wie ich in den Genuss des Spieles, die ihre Rechner nicht jeden Monat mit der neuesten Hardware ausrüsten.
Und ganz ehrlich: Starcraft I war schon sehr cool, warum sollte man da ein komplett neues Spiel draus machen, in eine ganz andere Richtung gehen und im schlimmsten Fall das Spiel “verschlimmbessern”?

Deshalb:
Wenn du nur ein bisschen Interesse an Echtzeit-Strategiespielen hast, dann kauf’ dir dieses Spiel! ;)

P.S.: Und danke nochmal an die Macher, dass die Mac-Version gleichzeitig mit der Windows-Version erschienen ist, die Mac-Gemeinde freut sich ungemein!

iPhone Unlock bei der Deutschen Telekom – Lange Wartezeit

12. Juli 2010 – wer sich vor zwei Jahren, also am 12. Juli 2008, bei der Telekom ein iPhone 3G mit Vertrag zugelegt hatte, kann ab diesem Datum sein iPhone freischalten lassen.
Dies wollte ich auch machen.

Der Ablauf:

Bei der Telekom unter der Telefonnummer 2202 anrufen.

Sprachcomputer durch das Wort “Kundenberater” davon überzeugen, dass man direkt mit einem “echten” Mitarbeiter verbunden werden möchte.

Diesem Mitarbeiter trägt man dann den Wunsch vor, dass man gerne sein (altes) iPhone vom SIM-Lock befreit haben möchte.

Dafür benötigt der Telekom-Mitarbeiter zum einen die Kartennummer (findet man auf der Rechnung bzw. Vertrag) bzw. die Daten vom Kunden-Account (den hab’ ich noch nie benutzt, weshalb ich die (alte) Kartennummer angegeben habe) sowie die IMEI-Nummer des alten (!!) iPhones.

Die IMEI-Nummer findet man beim iPhone unter “Einstellungen” -> “Allgemein” -> “Info” und dort dann relativ weit unten.

Nachdem ich alle benötigten Daten durchgegeben hatte, bestätigte mir der Mitarbeiter, dass mein iPhone und ich “freischaltberechtigt” sind und dass ich (wenn ich möchte) den benötigten Freischalt-Code und alle Infos die ich zum Freischalten brauche per eMail bekommen kann.

Kein Problem, eMail ist super und unkompliziert – also gerne per eMail.

Bis zu 72 Stunden könnte es allerdings dauern, bis das iPhone freigeschaltet ist, teilte mir der Telekom-Mitarbeiter mit.

Und ab diesem Tag ging das Warten los:

13.07.2010:
Keine eMail.

14.07.2010:
Keine eMail.
Auf Nachfrage bei @telekom_hilft bekomme ich den “Tipp”, einfach mal das iPhone mit iTunes verbinden, evtl. wird es dann schon freigeschaltet.
Aber: Fehlanzeige! Also weiter warten…

15.07.2010:
Keine eMail, keine Infos von der Telekom.

16.07.2010:
Keine eMail, keine Infos von der Telekom..

17.07.2010:
Keine eMail, keine Infos von der Telekom.

18.07.2010:
Keine eMail, keine Infos von der Telekom..

19.07.2010:
Keine eMail.

Aufgrund eines “Mecker-Tweets” meldet sich nochmal @telekom_hilft per Twitter. Ich soll kurz meine Daten (IMEI-Nr. etc.) per eMail schicken, es würde dann nochmal nachgeforscht werden.
Gesagt, getan.

20.07.2010:
Keine eMail. Aber das “Telekom_hilft”-Team meldet sich nochmal mit einer Frage zu meinem Kundenkonto.

21.07.2010:
Keine eMail, keine Infos von der Telekom.

22.07.2010:
Keine eMail, keine Infos von der Telekom.

23.07.2010:
Eine eMail vom “Telekom_hilft”-Team trifft ein mit der Info, dass mein iPhone seit gestern frei geschaltet sein müsste. Die Dame, die mir die eMail schreibt, wundert sich, dass sich noch keiner ihrer Kollegen von der Telekom bei mir gemeldet hat.

Ich setze mich also nach Feierabend an den Rechner, lege in das alte iPhone eine “Fremdnetz-SIM” ein und verbinde das iPhone mit dem Rechner bzw. iTunes.
Ich klicke auf “Wiederherstellen” und warte, bis das iPhone komplett zurück gesetzt ist.
Da ich das iPhone für meine Frau komplett neu aufsetzen möchte, ignoriere ich den Hinweis auf ein vorhandenes iPhone-Backup und wähle “Als neues iPhone konfigurieren” aus.
Nun war wieder ein bisschen warten angesagt, bis sich das iPhone dann “einsatzbereit” meldete.

Kurz nachdem das iPhone dann frisch wieder hergestellt war, kam die Meldung, dass man noch auf die Aktivierung warten muss.

Diese Aktivierung (ich denke mal, da wurde bei Apple nachgefragt, ob das iPhone freigeschaltet werden kann bzw. darf) war allerdings in wenigen Sekunden erledigt – ab sofort kann das iPhone mit jeder beliebigen SIM-Karte benutzt werden.

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Insgesamt 10 Tage habe ich also auf den Unlock des iPhones gewartet.
Und ehrlich gesagt frage ich mich, warum das so lange gedauert hat.

Im Prinzip muss es ja nur irgendwo eine Datenbank geben mit IMEI-Nummer des iPhones und dem Feld “Frei/Nicht frei”.

Im Prinzip… aber wahrscheinlich hat man sich in der Praxis da irgendein ganz spezielles System ausgedacht, welches halt locker mal 10 Tage zur Freischaltung braucht.

Und ich bin überzeugt:
Hätte ich nicht über Twitter und eMail bei @telekom_hilft nachgehakt und rumgenervt, hätte die Freischaltung auf jeden Fall noch länger gedauert.
Und die versprochene Freischalt-Infomail die angeblich kommen sollte, ist bis heute noch nicht angekommen.

Apple und die Telekom müssen bei dieser Freischalt-Prozedur auf jeden Fall noch einiges optimieren. Kundenfreundlich ist etwas anderes.

iPhone 4 Case Programm – Apple verschenkt iPhone-Schutzhüllen

Aufgrund der in den Medien hochgejubelten (?) Antennen-Problematik verschenkt Apple nun an alle iPhone 4-Besitzer entweder einen Original Apple-Bumper oder eine andere Schutzhülle eines Drittanbieters (wobei Apple da eine kleine Vorauswahl getroffen hat).

Die Lieferzeit wird bei allen Schutzhüllen mit drei bis fünf Wochen angegeben.
Frei nach dem Motto “There’s an app for that” hat Apple für die Hüllenanforderung eine App bereit gestellt.

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Jeder iPhone 4-Besitzer kann über diese App eine kostenlose Schutzhülle beantragen.
Um überprüfen zu können, ob man berechtigt ist, eine kostenlose Hülle zu bekommen, wird von der App folgendes an Apple übertragen:

  • Telefonnummer (des iPhones)
  • Modell
  • Seriennummer
  • IMEI-Nummer
  • Adressdaten, die im iTunes-Account hinterlegt sind

Mit wenigen Klicks hat man mit dieser App seine Wunsch-Schutzhülle ausgewählt und bestellt.

Apple behält sich allerdings das Recht vor, den Hüllen-Typen zu ändern, je nach Verfügbarkeit.

Ich selbst habe mir den schwarzen Apple-Bumper bestellt, da mir dieser von allen verfügbaren Hüllen am besten gefallen hat.

iPhone 4 mit dem Apple Universal Dock nutzen – auch ohne neuen “iPhone 4-”Einsatz

Apple bietet bekanntlich für iPod, iPod Touch, iPhone usw. diese kleinen Docks an, die man schick auf den Schreibtisch stellen und damit dann bequem sein jeweiliges Apple-Gerät mit dem Rechner synchronisieren kann.

Es gibt zum einen das Universal Dock, zum anderen das spezielle iPhone Dock.
Für das iPhone 3G hatte ich dieses spezielle iPhone-Dock, welches ich jedoch aufgrund der leicht geänderten Gehäuseform nun nicht mehr mit dem iPhone 4 nutzen kann. :(

Zum Glück habe ich noch ein Universal Dock zuhause herumstehen.
Dafür gibt es bestimmte Einsätze, je nachdem, welches Gerät man in das Dock stellen möchte.
Auch für das iPhone 4 gibt es den neuen Schaleneinsatz bereits zu kaufen, allerdings nur im Dreier-Pack und (aktuell) auch nur bei Apple direkt.
Da ich aber nur eine einzige Schale bräuchte und Apple mit knapp acht Euro Versand fast mehr Geld für den Versand als für das Produkt nimmt, habe ich auf die Schalen erstmal verzichtet.

Nun habe ich mir mal das Universal Dock genauer angesehen.
Mit dem Dock werden auch, wie oben schon geschrieben, jede Menge Einsatzschalen geliefert.
Als ich es mir gekauft habe, reichten diese Schalen vom alten iPod Classic bis hin zum iPhone 3G.

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Allerdings:
Die Schale für den guten, alten iPod Classic (“Schale Nr. 9″) passt zufälligerweise auch für das iPhone 4. ;)
Rechts und links sind zwar jeweils noch ein paar Millimeter Platz und auch nach hinten ist noch ein bisschen Luft, aber insgesamt passt es.
Der Dock-Connector flutscht sauber ins iPhone und das Telefon steht stabil im Dock.

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Klar, eine so gute “Passform” wie das extra für das iPhone konstruierte iPhone-Dock hat diese Lösung nicht, aber man spart Geld und recycelt gleichzeitig noch die alte iPod-Schale. ;)

Und mal im Ernst: viel besser “saß” das iPhone 3G mit der 3G-Schale auch nicht im Universal Dock…

Die Telekom und die Netzneutralität

Gerade bin ich per Twitter auf einen sehr guten Blog-Beitrag von Peter Piksa zum Thema Telekom und die Netzneutralität aufmerksam geworden.

Der Artikel-Titel “Der Tag, an dem die Deutsche Telekom sich das Netz zum Feind machte” beschreibt die aktuelle Stimmung und Meinung “der Internetler” zur Telekom und ihrer Haltung zur (oder besser gesagt gegen) die Netzneutralität sehr gut.

Lest euch den Beitrag mal durch, es lohnt sich auf jeden Fall!!

Foto vom Mond

Gestern Abend habe ich mal ein bisschen mit einem Stück Hardware der anderen Art herumgespielt:

Mein Vater ist begeistertet Hobby-Astronom und hat mittlerweile eine stattliche Sammlung diverser Teleskope und sonstigen Geräten zur Himmelsbeobachtung.

Unter anderem auch dieses schicke Teleskop:

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Gestern konnte man dann den Mond recht gut “beobachten” und ich habe ein wenig mit dem Teleskop und der Foto-Funktion meines iPhones herum experimentiert.
Und ich bin begeistert, wie man mit recht einfachen Mitteln schon zu ganz passable Ergebnisse kommen kann.

Dieses Foto habe ich zum Beispiel aus der Hand, ohne spezielle Halterung einfach durch das Okular des Teleskops fotografiert:

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Das Ergebnis ist gar nicht mal so schlecht, finde ich.
Ich werde mich damit auf jeden Fall in Zukunft noch etwas mehr mit diesem Thema beschäftigen und eventuell auch das ein oder andere Fotozubehör anschaffen.

Diverse Online-Shops und Print-Kataloge bieten jede Menge Möglichkeiten, den ein oder anderen Euro loszuwerden. ;)

Video vom “Still-Leben Ruhrschnellweg” auf der A40 (Ruhr2010)

Das Ruhrgebiet wurde ja bekanntlich unter dem Namen “RUHR.2010″ zur Kulturhauptstadt Europas 2010 ernannt.

Gestern (Sonntag, 18. Juli 2010) wurde aufgrund dessen ein circa 60 Kilometer langer Teil der A40 (auch bekannt als Ruhrschnellweg) für den Verkehr gesperrt und für Fußgänger, Fahrradfahrer und Co. freigegeben.

Wenn so etwas quasi direkt vor der Tür stattfindet, lässt man sich das natürlich nicht entgehen und so habe ich mich gestern auch mal auf den Weg zur A40 gemacht.
Ein paar Impressionen vom “Still-Leben” habe ich in diesem knapp 1 1/2 Minuten langen Video zusammen geschnitten:

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung gibt es auch unter http://www.ruhr2010.still-leben-ruhrschnellweg.de

iOS 4.0.1 verfügbar – die Lösung für das Antennenproblem des iPhone 4?

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Seit gestern Abend ist iOS in der Version 4.0.1 verfügbar und kann bequem per iTunes auf das iPhone 3G, 3GS und 4 gespielt werden.

Wie üblich enthält das Update die üblichen “Fehlerbehebungen und Verbesserungen”, zusätzlich hebt Apple im Changelog noch die “Verbesserte Formel zur Berechnung der für die Signalstärke  angezeigten Balken” hervor.

Das Update war bei mir knapp 560 MB groß und inklusive Download-Zeit (per DSL 6000) nach gut einer halben Stunde installiert.

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Ich bin ja mal gespannt, wie die Apple-Welt auf das Update reagiert.
In den letzten Tagen und Wochen wurde ja viel über die berühmt-berüchtigte Antennenproblematik des iPhone 4 berichtet.
Ich selbst habe (bisher) keine Probleme beim Telefonieren gehabt.
Aber vielleicht habe ich ja auch einfach nur gute “Telefonier-Hände”… ;)

Der Sofa Kurier geht online

Seit heute ist der “Sofa Kurier online und unter www.sofa-kurier.de im Internet erreichbar.

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Für “Sofa Kurier” schreiben (aktuell) rund 20 Autoren zu den verschiedensten Themenbereichen, auch ich werde den ein oder anderen Artikel dort veröffentlichen.

Die Beiträge reichen von Kochrezepten, über Reiseberichte bis hin zu Beiträgen aus den Bereichen Internet, Wirtschaft, Technik, Boulevard, Politik und vielen mehr.

Man sieht:
Genauso vielfältig wie die Autoren sind auch die Beiträge. “Sofa Kurier” ist kein Blog, der sich auf ein bestimmtes Thema festgelegt hat, sondern ein breitgefächertes Online-Magazin.
Gegründet wurde der “Sofa Kurier” übrigens Carsten Hoppe und Danny Eckhardt.
Guckt euch die Seite mal an, ich denke, da wird es einige interessante Artikel zu lesen geben.

Sofa Kurier Internetseite: www.sofa-kurier.de

Twitter: @sofakurier