Jan 12
20
Letztes Wochenende war ich in einem Film, der vom Titel her erst einmal sehr “unauffällig” daher kommt: “Ziemlich beste Freunde“.
Aber nachdem mir der Film auf Twitter von mehreren Leuten empfohlen wurde, bin ich einfach mal mit ein paar Freunden rein gegangen.
Und ich muss sagen: ein grandioser Film!!
Böser, schwarzer Humor, zwei tolle Hauptdarsteller und eine Geschichte, die einen sowohl unterhält, amüsiert und nachdenklich macht.
Um was geht es?
Philipe (François Cluzet) ist reich. Sehr reich. Er muss sich um Geld keine Gedanken machen. Er hat ein riesiges Haus, jede Menge Angestellte, ist gebildet – im Prinzip könnte er das Leben in vollen Zügen genießen, wenn es da nicht ein “kleines Problem” geben würde: er ist ab dem Hals querschnittsgelähmt, kann also nur noch den Kopf bewegen.
Auf der Suche nach einem Pfleger trifft er auf Driss (Omar Sy), einem vorbestraften Sozialhilfe-Empfänger, der eigentlich nur kurz zum Vorstellungsgespräch kommt, um sich eine Unterschrift abzuholen, damit er weiterhin sein Arbeitslosengeld bekommt. Die direkte und schonungslose Art von Driss beeindruckt Phillipe dermaßen, dass er ihn einstellen möchte – und ab diesem Zeitpunkt ändert sich sein Leben völlig und bekommt eine gewisse “Dynamik”.
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, um nicht zu viel von der tollen Story (die übrigens auf einer wahren Begebenheit beruht) zu erzählen. Aber der Film ist absolut empfehlenswert und man sollte sich ihn auf jeden Fall (mindestens einmal) angucken. Für mich ist es einer der tollsten Filme der letzten Jahre.
Hier noch der Trailer zum Film:
Offizielle Internetseite:
www.ziemlichbestefreunde.senator.de
Wie schon letztes Jahr, hat das Polyneux-Team auch 2011 wieder dazu aufgerufen, die Lieblingsspiele 2011 zu küren. Hier nun also die Spiele, die mich im Jahre 2011 gut unterhalten haben:
Platz 1: “Gears of war 3“, Xbox 360

Zweifelsohne für mich das Spiel des Jahres!!
Klar, grundsätzlich unterscheidet sich der dritte Teil nicht von den beiden Vorgängern, aber es gibt hier und da ein paar kleine Verbesserungen. Und mal ehrlich: die Spielmechanik macht einfach Spaß!!
Die Steuerung ist super, man fühlt richtig, was für “Klöpse” man da steuert. Wenn man ballert, spürt man den “Wumms” der Waffen – so muss ein Actionspiel sein!
Die Sprüche und Kommentare der Charaktere sind, wie die Spielfiguren selbst, ebenfalls eher grobschlächtig, derb und oft auch etwas machomäßig. Aber wie gesagt: das passt alles sehr gut in das Setting.
Die Einzelspieler-Kampagne ist ganz ok, richtig toll wird die Kampagne im Coop-Modus. Ich habe das Spiel zusammen mit meiner besseren Hälfte bereits zwei mal durchgespielt und wir sind gerade beim dritten Durchlauf.
Und selbst, wenn man von der Kampagne irgendwann genug hat (ja, die Story ist eher so mittelgut), kann man sich noch eine halbe Ewigkeit im Multiplayer-Modus austoben. Für mich ist das Spiel jeden einzelnen Cent des Kaufpreises wert!
Platz 2: “Carcassonne“, iOS

Das Spiel ist zwar schon etwas älter, aber es gibt wohl kein iOS-Spiel, welches mich besser unterhält. Seit dem Launch spiele ich es quasi täglich, einige hundert Partien habe ich schon hinter mir.
Carcassonne ist definitiv ein zeitloser Klassiker auf dem iPhone und mit den beiden neuen Erweiterungen (“Fluss” und “Wirtshäuser und Kathedralen”), die kurz vor Weihnachten 2011 heraus gekommen sind, kommt noch ein bisschen mehr Abwechslung mit rein.
Platz 3: “Minecraft“, Mac

Puh, Minecraft war bei mir 2011 definitiv der Zeitfresser!! Schon lange nicht mehr habe ich so viele Stunden in ein Spiel gesteckt. Der “Oh-nur-mal-noch-schnell-hier-was-machen”-Effekt ist so unglaublich stark, da zieht echt Stunde um Stunde ins Land, obwohl man eigentlich nur mal kurz 10 Minuten zocken wollte.
Platz 4: “Battlefield 3“, Xbox

Jahrelang war ich Anhänger der “Call of Duty”-Reihe, aber 2011 habe ich mal auf “CoD” verzichtet und mir “Battlefield 3″ gekauft, mein erstes Battlefield-Spiel überhaupt. Thematisch ja sehr ähnlich gelagert, aber vom Spielgefühl schon ein bisschen anders. Für mich auf jeden Fall eine willkommene Abwechslung zur “CoD”-Reihe. Der (zurecht) vielgelobte Sound ist schon sehr gut und auch die Animationen sind sehr liebevoll gemacht. Story – nun ja. Einen Oscar für’s Drehbuch gibt es sicherlich nicht.
Aber insgesamt wirkt Battlefield 3 realistischer als Call of Duty.
Über den Multiplayer brauch man sicherlich nicht viel sagen: hat man die Kampagne durch, verbringt man eigentlich nur noch dort die Zeit.
Jan 12
1
Frohes neues Jahr, allerseits!
2011 wäre geschafft, frisch geht’s rein ins Jahr 2012!
Dez 11
9
Wie schon letztes Jahr gibt es von Apple auch 2011 unter dem Motto “Jeden Tag ein neues Geschenk” vom 26. Dezember 2011 bis 6. Januar 2012 jeden Tag einen kostenlosen Download.
Die Auswahl der Downloads ist bunt gemischt:
Musik, Musikvideos, Apps, Bücher und Filme wechseln sich ab und stehen jeweils nur an dem jeweiligen Tag zur Verfügung.
Musik, Filme etc. sind ja immer recht stark Geschmackssache, aber bei zwölf kostenlosen Downloads dürfte für jeden irgendwas dabei sein.
Ich bin gespannt. Ab dem 26. Dezember geht’s los, die passende App die einen an die Aktion erinnert, gibt es bereits im AppStore:
Über die Akkuleistung des iPhone 4 hört man viel unterschiedliches. Manche brauchen ihr iPhone nur alle zwei, drei Tage aufladen, andere mehrmals am Tag.
Da ich zu der Fraktion gehört, die ihr iPhone mindestens zweimal am Tag aufladen muss (morgens vom Strom und gegen späten Mittag nochmal aufladen), habe ich mal ein kleines “Protokoll” verfasst, was genau ich mit dem iPhone mache und wie sich der Akku dabei verhält.
06.30 Uhr
Ich trenne das iPhone vom Strom, die Akkuanzeige steht (logischerweise) bei 100 %.
Instacast wird genutzt um knapp 220 MB Podcasts zu laden.
Kurz mal bei Twitter reingucken und per WetterApp schauen, was Petrus heute so vor hat.
07.10 Uhr
Akku bei 99 %.
Ich steige in die Bahn ein und schalte Bluetooth ein, damit ich Musik per Bluetooth-Kopfhörer hören kann, paralle schaue ich bei Twitter rein und checke die Mails.
07.30 Uhr
Ich komme in Düsseldorf an, der Akku ist bei 91 %, die 20 Minuten Bahnfahrt mit den oben aufgezählten Aktivitäten haben mich 8 % Akku gekostet.
Während ich mich mit Kaffee stärke, nutze ich ein wenig iMessage, WhatsApp, und Twitter, Musik höre ich in der Zeit gar nicht.
08.25 Uhr
Weiter geht’s mit Bahnfahren. Der Akku hat mittlerweile nur noch 80 %.
Ich höre wieder Musik über Bluetooh, lese bei Twitter weiter in meiner Timeline, nutze nebenbei noch ein wenig iMessage und WhatsApp und schreibe in der WordPress-App an einem Blogartikel.
09.20 Uhr
Mittlerweile ist der Akk 60 % angekommen.
Bluetooth ist aus, die Musik ebenfalls.
11.30 Uhr
Die Mittagszeit naht und der Akku ist mittlerweile bis auf 27 % runter.
Und das, obwohl ich das iPhone nur am Platz lag, gelegentliches wurde mal per Twitter, iMessages und WhatsApp kommuniziert.
12.30 Uhr
Mittagspause – der Akku ist bei 10 % angekommen.
13.00 Uhr
Nur eine halbe Stunde zeigt die Akkuanzeige nur noch 4 %, in der Mittagspause wurde das iPhone gar nicht benutzt.
13.07 Uhr
Das Telefon geht aus, der Akku ist völlig entleert.
Irgendwie nicht sehr befriedigend, die Akkuleistung. Ok, auf dem Weg ins Büro, während der Bahnfahrt, nutze ich das iPhone recht intensiv. Aber selbst, wenn ich dann im Büro bin und kaum noch etwas damit mache, leert sich der Akku doch recht schnell.
Das das Bahnfahren für das Telefon “reiner Stress” ist, kann ich ja noch verstehen: ständiger Funkzellenwechsel, schwankender Empfang und so weiter. Auch habe ich nicht unbedingt die energiesparensten Einstellungen.
WLAN ist ständig an, Ortungsdienste und jede Menge Push-Benachrichtigungen ebenfalls.
Aber wenn man sich mal die Betriebszeit anschaut:
iPhone vom Strom um 06.30 Uhr – und gegen 13.00 Uhr geht es dann vor “Erschöpfung” aus… 6,5 Stunden Betriebszeit sind nicht wirklich toll. Zumal es mindestens die Hälfte der Zeit nur wenig benutzt wurde.
Apps, die auf jeden Fall viel Strom “fressen” sind iMessage und WhatsApp. Bei diesen beiden Anwendungen kann man im Prinzip zugucken, wie die Akkuanzeige runter zählt.
Was mich interessieren würde:
Wie ist das bei euch? Wie lange hält euer iPhone mit einer Ladung – und was macht ihr damit? Über den ein oder anderen Kommentar würde ich mich freuen.
Gestern habe ich die siebte Ausgabe des “Die Wahrheit“-Podcasts gehört. Zu Gast bei Monoxyd war Stephan Urbach(HerrUrbach), welcher einiges über sein Engagement bei/für Telecomix erzählt.
Er spricht darüber, wie Telecomix den Menschen in Ägypten, Syrien etc. durch das Bereitstellen von zum Beispiel Internetleitungen geholfen hat, weiter Kommunizieren zu können, obwohl das jeweilige Regime dort stark in die (Internet-)Kommunikation eingegriffen hat.
Dabei geht es jedoch nicht nur um die Technik, es wird auch sehr persönlich. Und man hat schon an mehreren Stellen einen Kloß im Hals. Wenn HerrUrbach zum Beispiel erzählt, wie jemand gefoltert wurde, um an das Mail-Passwort zu kommen. Und das man dann im Zweifel halt einfach tot geschlagen wird, wenn man das Passwort nicht kennt oder aus technischen Gründen (weil z.B. ein Handy zum Einloggen nötig ist und das Handy nun mal nicht da ist) einfach nicht sagen kann.
Oder auch wenn HerrUrbach von seinen Depressionen und Burnout-Erscheinungen erzählt, die aufgrund seiner Telecomix-Arbeit auftraten – da spürt man dann schon eine gewisse Hilflosigkeit.
“Die Wahrheit” ist generell schon sehr hörenswert, aber diese Folge war bis jetzt das Highlight. Unbedingt anhören!!
Hier der Direkt-Link zur Folge 007 *klick*
Links zum Thema:
Jeden Morgen steige ich am Düsseldorfer Hauptbahnhof um.
Die Wartezeit überbrücke ich mit Kaffee, in der Regel bei der dortigen Tchibo-Filiale. Das hat auch das Tchibo-Twitterteam (@tchibo_presse) bemerkt.
Und als kleine “Aufmerksamkeit” habe ich gestern ein Paket bekommen:
Zwei Pakete Kaffee, ein nettes Schreiben und einen 10-Euro-Gutschein (für Kaffee oder sonstiges). Das Paket hat für große Freude gesorgt.
Vielen Dank nach Hamburg!!
Deshalb, passend zum heutigen Follow-Friday: folgt alle @tchibo_presse ;)
(und ja: ich bin bestechlich, wenn es um Kaffee geht!
)
Am 11.11.2011, pünktlich zu Hoppeditz Erwachen, haben Katzenjammer im Kölner E-Werk gespielt!
Um 19 Uhr war Einlass, Punkt 20 Uhr ging es mit der Vorband (angekündigt als “Katzenkammer”
) los. Ein Duett mit Gitarre und Bass spielten gut 30 Minuten “leichte Singersongwriter-Musik”. Die beiden waren ganz gut, aber so richtig Stimmung kam noch nicht auf, dafür hatten die Lieder einfach zu wenig Power.
Aber Power ist das richtige Stichwort:
Um 21 Uhr ging es dann (nach einer ziemlich langen Umbaupause in der nicht wirklich viel umgebaut wurde…) mit Katzenjammer los.
Und die vier Mädels sind wirklich der Hammer. Direkt von Beginn an legten die Musikerinnen aus Norwegen energiegeladen los. Es gab zwar keine aufwendige Bühnenshow, aber die Vier rockten mit ihrer Persönlichkeit echt die Bühne. Auch die Stimmen sind unglaublich gut, ganz speziell wenn der Lockenkopf Marianne los legt. Da bekommt man bei manchen Liedern richtige Gänsehaut – natürlich im positiven Sinne. Von “Rockröhre” bis “Engelsstimme” wird dort alles abgedeckt.
Feste Instrumente gab es nicht wirklich, die Mädels wechselten und tauschten fleißig untereinander die Instrumente. Anne Marit spielte zwischendurch sogar drei Instrumente gleichzeitig. Ganz großes Kino!
Und kleinere Solo-Einlagen durften natürlich auch nicht fehlen. Ach ja: unglaublich war auch die Trompeteneinlage von Solveig: sie trompetet sich die Seele aus dem Leib, legt die Trompete zur Seite und springt dann singend über die Bühne, als wenn nichts gewesen wäre. Schon sehr abgefahren. Aber das war nur ein Beispiel: da standen vier richtige Energiebündel auf der Bühne, die alles gegeben haben.
Gespielt wurden Lieder aus den bisherigen zwei Alben “Le Pop” und “A Kiss Before You Go“.
Kleiner Wermutstropfen: nach bereits 60 Minuten war die Hauptshow zu Ende. Aber immerhin kamen die Mädels ein paar mal mit Zugaben auf die Bühne, so dass sie dann insgesamt gut 90 Minuten gespielt hatten. Aber kurz nach 22.30 Uhr war dann definitiv Schluß. Schade…
Aber ich kann jedem den Besuch eines Katzenjammer-Konzerts empfehlen. Ist die Band in der Nähe zu Gast: unbedingt hingehen!! Live sind die vier Damen aus Oslo richtig, richtig gut. Wer die CD(s) auch nur ein bisschen mag, der wird das Konzert lieben.
Und am 11.11. kommt man in einer Karnevalshochburg wie Köln natürlich auch nicht um karnevalistische Traditionen herum. So bekamen die vier Damen vom Publikum erst mal eine kleine Kostprobe vom Kölschen Karnevals-Liedgut zu hören – welches dann später auch – zur großen Begeisterung des Publikums – in ein Katzenjammer-Lied eingebaut wurde.
Fazit:
Wie gesagt: zwei, drei Lieder mehr hätten noch auf der Playlist stehen können.
Aber auch so war es ein tolles Konzert!! Es war ein super Abend!!
Links:
Nov 11
11
Gestern, am 10. November 2011, hat Apple das iOS-Update auf Version 5.0.1 heraus gebracht.
Folgendes wurde geändert bzw. verbessert:
Quelle: Apple
Seit iOS 5 kann man sein iOS-Gerät ja auch direkt über das WLAN aktualisieren, ohne dass man das Gerät an den Rechner/iTunes anschließen muss.
Dieses Feature (“Einstellungen -> Allgemein -> Softwareaktualisierung”) habe ich gestern direkt mal ausprobiert.
Mit 44,6 MB ist das Update ungewöhnlich klein und mit DSL 16.000 in weniger als einer Minute runter geladen. Das iPhone schlägt einem übrigens vor, dass man das Gerät während des Update-Vorgangs an den Strom anschließt. Je nach Ladezustand durchaus sinnvoll.
Das Update klappte völlig problemlos und nach einem (automatischen) Neustart des Telefons war das iPhone direkt wieder (nach Eingabe der SIM-PIN) einsatzbereit.
Ach, übrigens: Beim “kabellosen Update” wird kein Backup vor dem Update-Vorgang gemacht. Also sollte man eventuell doch mal kurz das Gerät an iTunes anstöpseln, falls man lange kein Backup mehr gemacht hat und auf Nummer sicher gehen möchte.
Kompatibel ist das Update mit allen iPhones ab dem 3GS, mit iPod Touch ab der dritten Generation sowie mit den beiden iPad-Generationen.
Ich bin ja mal gespannt, ob sich wirklich etwas an der Akku-Ausdauer getan hat. Schön wäre es ja…
Schon wieder ist ein Jahr vorbei und der Xbox Live Gold-Account muss (bzw. möchte) verlängert werden.
Microsoft nimmt für 12 Monate Xbox Live Gold € 59,-. Da Xbox Live schon ein guter Online-Gaming-Service ist, bin ich durchaus bereit, knapp € 5,- im Monat zu bezahlen. Aber es geht auch preiswerter, wenn man sich ein bisschen im Internet umschaut.
Bisher habe ich meine Microsoft Points und mein Xbox Live Gold immer bei ms-points.de bestellt. Dort bekommt man den (eingescannten) Freischaltcode direkt nach dem Bezahlvorgang und kann direkt los legen.
Auf Twitter hab ich dann mal nach weiteren Alternativen gefragt. Mehrfach wurde eBay genannt und BlueBanshee76 brachte den Online-Shop gamecodes24.com ins Spiel.
Optisch schick gemacht und preislich auch sehr attraktiv – dem Laden gebe ich mal eine Chance.
Und es gab dort auch ein schickes Angebot: Das “Modern Warfare 3 Xbox Live Gold”-Angebot (was für ein Name
): 12 Monate + 2 Extramonate + ein MW3-Avatar-Goodie für € 42,99.
Ein gutes Angebot, knapp € 3,- pro Monat – da kann man nicht meckern und ich habe zugeschlagen.
Bezahlen kann man dort auf verschiedenste Art und Weise, aber als Neukunde steht anscheinend nur Sofort-Überweisung oder Vorkasse zur Verfügung. Da ich den Code möglichst schnell haben wollte, entschied ich mich für die Sofort-Überweisung.
Es dauerte dann etwa 10 Minuten, bis der Code eintraf.
Schnell eingegeben – und der erste Schock: Code ungültig!
Noch mal probiert und auf mögliche Tippfehler kontrolliert… aber der Code blieb ungültig… *grummel*
Am nächsten Tag hab ich dann mal den Twitter-Account des Shops angeschrieben – doch den ganzen Tag gab es leider keine Antwort.
Am nächsten Tag (gestern, 09.11.2011) hab ich dann morgens den Händler per Kontaktformular angeschrieben.
Und innerhalb kürzester Zeit eine Antwort bekommen. Zwar nur eine einzige Zeile, den Prepaidcode, ohne jegliche Erklärung, aber mehr war auch nicht nötig.
Und wie sich herausstellte, war der erste Code fehlerhaft. Ein “v” im Code war in Wirklichkeit ein “w”.
Und der Code in der Support-Mail funktionierte dann ohne Probleme.
Nun kann ich also wieder fleißig auf der Xbox online zocken.
Fazit:
Ein preiswerter Online-Shop für Prepaid-Codes. Ein bisschen “taub” auf dem Twitter-Account, aber der Support per Mail klappte einwandfrei.
Der “Buchstabendreher” im Code war zwar nervig, wurde aber ja schnell behoben.
Dort werde ich wohl durchaus wieder bestellen. Danke an BlueBanshee76 für den Tipp!
P.S.: Das Avatar-Goodie ist übrigens eine MW3-Munitionsbox. Nun ja…